UNSERE LEISTUNGEN

Unsere Leistungen im Überblick

  • Therapie aller Störungsbilder
  • Therapie aller Altersklassen
  • Vorträge in Kindergärten, Schulen und Senioreneinrichtungen
  • Hausbesuche bei medizinischer Indikation
  • Therapie in integrativen Einrichtungen
  • Therapie von schwerst geistig und körperlich behinderten Menschen
  • Dysphagietherapie und Essensbegleitung
  • Therapien nach Padovan und Castillio Morales
  • GUK Gebärden unterstützte Kommunikation
  • Erstes lesen für Kinder mit Down Syndrom
  • TAKTKIN Therapien
  • Parallele logopädische, physiotherapeutische und osteopathische Behandlungen sind möglich
  • Trachealkanülen-Management

Kinder

Durch eine frühzeitige und gezielte logopädische Behandlung können vor allem Kinder und Jugendliche langfristig profitieren.

  • Auditive Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörung

  • Verzögerung in der Grammatikentwicklung (Dysgrammatismus)

  • Aussprachestörungen (Dyslalie)

  • Myofunktionelle Störung (auch in Verbindung mit oder vor kieferorthopädischen Behandlungen)

  • Näseln (Hyper- / Hyponasalität)

  • Stottern/ Poltern

  • Kindliche Stimmstörung (Dysphonie)

  • Lese- und Rechtschreibschwäche

  • Sprachentwicklungsstörungen (auch bei Kindern unter 3 Jahren)

    • Schwierigkeiten, bestimmte Laute auszusprechen
    • Probleme mit dem Satzbau
    • zu geringer Wortschatz
    • Wortfindungsstörungen
    • Schwierigkeiten beim Sprachverständnis
  • Auditive Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörungen, auch in Verbindung mit Lese-Rechtschreib-Störungen

  • Lippen-Kiefer-Gaumenspalte

  • Schluckstörungen (Dysphagie)

Erwachsene

Wir behandeln Erwachsene bei unterschiedlichen angeborenen oder erworbenen Störungen.

  • Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen aufgrund von Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma

  • Tumorerkrankungen, Parkinson, demenziellen Erkrankungen, degenerativen Erkrankungen

  • Redeflussstörungen (Stottern, Poltern)

  • Therapie nach Kehlkopfentfernung (Laryngektomie)

  • Patienten mit Trachealkanülen

  • Neurologisch bedingte Sprachstörungen: (Aphasien) Störungen der Sprache nach Abschluss der Sprachentwicklung oder erworbene Sprachstörungen, z.B. durch Schlaganfälle, Schädel-Hirn-Trauma, Hirnabbauprozesse.

  • Stimmtraining für den künstlerischen Stimmgebrauch: Sänger, (Laien-) Schauspieler aber auch Personen die häufig Vorträge oder Reden halten müssen

Stimmstörungen

  • Stimmlippenlähmung

  • Stimmermüdung bei längerem Sprechen

  • Therapie nach Kehlkopfoperationen

  • andauernde oder immer wieder auftretende Heiserkeit

  • Missempfindungen (Kloßgefühl, Trockenheitsgefühl) beim Sprechen

  • Fazialisparese (Gesichtslähmung)

  • Funktionelle Stimmstörungen (Dysphonie)

  • Organische Stimmstörungen (Stimmbandknötchen, -polypen, -granulom, Lippen-Kiefer-Gaumenspalte)

  • Rhinophonie

Sprachstörungen

  • Aphasie in Folge von Schädigungen des zentralen Nervensystems

    • nach einem Schlaganfall
    • nach einem Schädel-Hirn-Trauma
  • Sprachentwicklungsstörungen

  • Sprachstörung bei Demenz

Sprechstörungen

  • Dysarthrien

  • bei einer neurologischen Erkrankung

    • Morbus Parkinson
    • Multiple Sklerose
    • Amyotrophe Lateralsklerose
    • etc.
  • nach einem Schlaganfall

  • nach einem Schädel-Hirn-Trauma

  • Störung der Sprechplanung (Apraxien)

  • Artikulationsstörungen

  • Störung der Sprechplanung (Apraxien)

  • Stottern

  • Poltern

Schluckstörungen

  • Dysphagien

  • nach einem Schlaganfall

  • nach einem Schädel-Hirn-Trauma

  • Myofunktionelle Störungen

  • Trachealkanülen-Management (bei spontan atmenden und beatmeten Patienten):

    • Atem-, Sprech- und Schlucktherapie mit Kanülenpatienten

Hörstörungen

Bei Hörstörungen kommt es beinahe immer zu Störungen der Sprache und des Sprechens oder der Stimme. Bei Patienten mit Hörstörungen ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Ärzten, Audiologen, Audiometristen und Gehörlosen /Schwerhörigenpädagogen von enormer Bedeutung. So wird ergänzend zur medizinisch-apparativen Versorgung der Patienten (Hörgerät, Cochlea-Implantat) logopädische Therapie notwendig.

  • Stimmgebung

  • Prosodie (Sprachmelodie)

  • Lippenlesefähigkeiten

  • auditive Wahrnehmung

Wie rechnet man eine logopädische Behandlung ab?

Eine logopädische Behandlung wird in der Regel vom Arzt verschrieben. Wenn Sie bei sich, Ihrem Kind oder ihren Angehörigen sprachliche Schwierigkeiten bemerken, wenden Sie sich an einen Hausarzt, Kinderarzt, HNO-Arzt, Neurologen, Kieferorthopäden oder einen anderen Facharzt. Wir rechnen mit allen Krankenkassen ab bzw. auch mit dem Land Tirol auf Basis eines Reha-Vertrages.

Logopädie ist eine Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenkassen. Deshalb werden die Kosten in der Regel bis zum 18. Lebensjahr von der Kasse getragen. Wie bei anderen Heilmitteln besteht bei Patienten über 18 Jahren eine Zuzahlungspflicht.

Private Krankenkassen übernehmen die Kosten einer logopädischen Therapie in unterschiedlichem Umfang.